Beschreibung
Körperliche Entsprechung
Psyche, Nerven, Klimakterium
Johanniskraut gilt als pflanzliches Antidepressivum. Niedergeschlagenheit, innere Unruhe und Schlafstörungen bessern sich unter der Einnahme. Auch Kopfschmerzen bis hin zu Migräne lassen sich mit Auszügen aus dem Kraut lindern. In der Volksmedizin gilt es als blutbildend und eignet sich zur Bekämpfung von Wurm- und Parasitenbefall. Seine antiviralen Eigenschaften machen es zu einem natürlichen Mittel bei Ausbrüchen von Herpes oder Gürtelrose. Auch bei Schnittwunden, Neuralgien und Rückenschmerzen kann Johanniskraut unterstützend eingesetzt werden. Außerdem soll es Wetterfühligkeit und Bettnässen lindern.
Emotionale Entsprechung
Johanniskraut bringt Licht und Stabilität in die Seele; fördert die Aufnahme und Speicherung von Sonnenlicht und vertreibt so dunkle Wolken am Seelenhimmel.
Traditionelle Zubereitung
Hergestellt nach traditionellen alchemistischen Grundsätzen, einem speziellen auf Paracelsus zurückgehenden ganzheitlichen Verfahren. Es wird in einem aufwendigen, per Hand durchgeführten Prozess die gesamte Pflanze verarbeitet. Die einzelnen Schritte erfolgen über einen Gärungs-, Destillations- und Reifeprozess unter Berücksichtigung der jeweiligen Planetenstellung.
Zusammensetzung:
| Destillat und alkoholischer Auszug aus Hypericum perforatum (Johanniskraut)* |
| mind. 16 % Alk./Vol. |
| * pharmazeutische Qualität |
Verzehrempfehlung:
| 3 x täglich 10 Tropfen mit etwas Wasser einnehmen oder direkt auf die Zunge tropfen. |








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